
Bei dieser speziellen Therapieform handelt es sich um eine Integration und Kombination verschiedener Behandlungsmethoden für alle Arten von sexuellen Störungen.
Je nachdem, welche Problemstellung zu behandeln ist, wird das Wissen aus den Bereichen Anatomie, Physiologie, Neurobiologie und Neuropsychologie, Psychologie und Tiefenpsychologie, Verhaltenstraining und ergänzende Methoden angewendet.
Auf Grund der eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität, der Fortbildungen und der Arbeit mit dem Thema wurde es zu einem besonderen Schwerpunkt in unserer Praxis, der uns sehr am Herzen liegt und uns besondere Freude bereitet, weil es sich um einen zentralen Bereich des menschlichen Lebens handelt und ein unverkrampfter Zugang dazu für die meisten Menschen ein Ziel ist, sie oft aber nicht wissen, wo sie ansetzen können.
Dafür gibt es unser Angebot zur Erarbeitung einer gelungenen Sexualität, das Spaß macht.
Bei der Behandlung von gravierenden Paarsexualitätsstörungen haben wir viel vom Hamburger Modell zur Behandlung dieser Störungen gelernt und integrieren die daraus für die ambulante Arbeit geeigneten Techniken und Zugänge.
Problembeispiele: - Sexuelle Unlust bei Männern und Frauen
- Erektions- und Funktionsprobleme beim Mann (Bsp. vorzeitiger Samenerguss)
- Funktionsprobleme bei der Frau (Bsp. mangelnde Scheidenfeuchtigkeit, Schmerzen beim Verkehr)
- Sexualität als Beziehungsproblem bei ansonsten intakter Beziehung
- Anorgasmie (Unfähigkeit zum Orgasmus zu kommen)
- Vaginismus (Scheidenkrampf)
|